Muster testartikel

Posted by on Jul 29, 2020 in Uncategorized | No Comments

Eine weitere wichtige Sache, die zu berücksichtigen ist, ist der Unterschied zwischen Komponententests und Integrationstests. Im Wesentlichen ist das Singleton-Muster nur eine andere Form des globalen Staates. Singletons fördern obskure APIs, die über reale Abhängigkeiten lügen und unnötig enge Kopplung zwischen Komponenten einführen. Sie verstoßen auch gegen das Prinzip der einheitlichen Verantwortung, da sie zusätzlich zu ihren Hauptaufgaben ihre eigene Initialisierung und ihren Lebenszyklus steuern. Von 452 rekrutierten Kindern, 228 rechtshändigen Kindern (109 Mädchen) im Alter von 7 bis 11 Jahren 11 Monate (mittleres Alter 9 Jahre 4 Monate) absolvierten mindestens einen Test (KKS: 211, DPS: 198) und 181 Kinder absolvierten beide Prüfungen. Zu den Audiologischen Einschlusskriterien gehören normale Hörschwellen (15 dB HL bei Oktavfrequenzen 250–8000 Hz); Worterkennung in ruheundig 92 %; Tympanogramm Peak kompensiert statische akustische Konformität 0,4–1,6 mmhos; und tympanometrischer Spitzendruck von 100 bis +50 daPa, alle in beiden Ohren. Weitere Aufnahmekriterien waren Portugiesisch als Erstsprache; rechtshändig; keine musikalische Ausbildung; keine verwandte, bekannte oder beobachtete phonologische, lernende, neurologische, psychiatrische oder Verhaltensstörung; otologische Geschichte; und verzögerte neuropsychomotorische oder sprachliche Entwicklung. Zukünftige Verwendung und Interpretation von Tonhöhen- und Dauermustertests sollten Daten aus Brummtönen nicht mit anderen Reaktionsformen kombinieren. Aufgrund der Deckeneffekte in KKS, auch bei 7-Jährigen, kann es nicht ratsam sein, die Brummreaktion überhaupt zu verwenden. Ein Hinweis zu dieser Schlussfolgerung ist jedoch, dass die hier getestete Stichprobe eindeutig nicht repräsentativ für die allgemeine Bevölkerung war. Obwohl diese Daten zwar für Normalisierungszwecke verwendet werden können, scheint es daher wahrscheinlich, dass viele Kinder, die unsere strengen Inklusionskriterien nicht bestanden haben, die Mittleren Werte gesenkt und gleichzeitig den Deckeneffekt verringert haben könnten, wie in Studien mit Lesestörungen der PPS (Walker et al., 2006) und solchen, die schwierigere Tonmusteraufgaben anwenden (Tomlin et al. , 2014).

Das Alter des Kindes sollte auch bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden, und für die in dieser Studie verwendeten Aufgaben waren auch das Geschlecht und das stimulierte Ohr wichtig, im Gegensatz zu den Ergebnissen von Willeford (1985) und Musiek (1994). Kinder, die audiologische Kliniken mit Berichten über Hörschwierigkeiten besuchen, bei denen normale Audiogramme gefunden werden, können auf eine auditive Verarbeitungsstörung (APD) untersucht werden. Die Bewertung umfasst in der Regel Tests für die Erkennung von auditiven Mustern und die zeitliche Verarbeitung (ASHA, 2005; AAA, 2010). Zu den häufigsten davon gehören Varianten der Pitch-Mustersequenz (PPS) und der Dauermustersequenz (DPS) (Emanuel et al, 2011), die aus Sequenzen von drei Tönen bestehen, von denen sich eine in Frequenz oder Dauer von den anderen unterscheidet (Musiek, 1994). Ursprünglich als Tests für die hörgemäßen Folgen von Hirnläsionen entwickelt (Musiek und Pinheiro, 1987; Musiek et al,1990), PPS- und DPS-Tests wurden als Tests der zeitlichen Verarbeitung kategorisiert (McDermott et al. 2016). Die lange Basisdauer der Töne (z.B. 500 msec), die leicht diskriminierbare Frequenz (z.B. 0,5 Oktaven) und die Dauer (z. B. 250 msec) Unterschiede und die Aufgabenanforderung, die korrekte Reihenfolge der Töne zu reproduzieren, machen sie besser als Tests der auditiven Musterwahrnehmung bezeichnet.

Die Wahrnehmung von Hörmustern wird durch die akustischen Eigenschaften des Reizes und durch Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis und Erfahrung beeinflusst (Bregman, 1990; Alain und Woods, 1997). Die Erfahrung umfasst formalen Unterricht (z.B. Musikunterricht, Kraus und Chandrasekaran, 2010), statistisches Lernen (Skoe et al, 2015) und informelle Quellen (z. B. Sprachexposition, Zhang et al, 2005; Lesen, Walker et al., 2006). PPS: 30 Versuche pro Ohr und Ansprechzustand von drei aufeinanderfolgenden 500 msec Dauer gemischt hohe (1430 Hz) oder niedrige (880 Hz) Frequenztöne präsentiert monaual bei 50 dB HL.